Der BFC Dynamo zu Gast im Karl-Liebknecht-Stadion

Die Babelsberger-Fans mit ihrem Intro © Sören Kohlhuber

Der Artikel erschien zuerst bei Potsdam Vibes

Wenn der SV Babelsberg 03 und der BFC Dynamo aufeinandertreffen, wird viel in die Klischeekiste gegriffen. Die Sicherheitsbehörden werden nervös und das Spiel gerät leicht zum Nebensächlichen. Am Samstagnachmittag gab es diese Spielpaarung mal wieder, auf den Rängen blieb es verhältnismäßig ruhig, auf dem Rasen war es eine durchaus spannende Partei, ums Spiel herum gab es dennoch hässliche Szenen.

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Anmelder von Marzahner Montagsdemos gegen Asyl frohlockt über Germanwings-Absturz

Auch Facebook ist kein rechtsfreier Raum. Dies mussten rassistische Hetzer im Jahr 2014 und auch in diesem Jahr mitbekommen. Als nächste im Visier: Twitter. Auch hier tummeln sich Neonazis im vermeintlichen Raum ohne rechtsstaatliche Handhabe. Aktuell erwischte es einen Neonazi, der sich positiv zum Absturz der Germanwings-Maschine äußerte.

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„Giesen du Niete – zahl deine Miete“ – kommt nun der Rechtsruck bei MVgida?

So erklang es in den 2000er-Jahren bei einigen Aufmärschen in Deutschland. Gemeint war der Berliner Neonazi Lutz Giesen, der über die rechte Szene hinaus für vierstellige Mietschulden bei Kameraden in Berlin und Hamburg bekannt wurde. Zeitweise galt er innerhalb der rechten Szene als „Persona non Grata“ und wurde auf rechten Seiten diffamiert. Am Montag sprach er in Schwerin auf der Demonstration von MVgida.

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Von Pegida zu Pegada – Enrico Naumann nicht mehr Anmelder bei MVgida

Droht der MVgida ein Rechtsruck? Diese Frage stellte sich der Nordkurier in Anbetracht der Tatsache, dass der Neonazi Enrico Naumann ankündigte, keine weiteren Demonstrationen für MVgida anzumelden und sich aus dem Organisationsteam zurückzuziehen. Doch ist Naumann tatsächlich so moderat, dass nun ein Rechtsruck drohen könnte?

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Krise bei HoGeSa-Berlin nach Verrat an Neonaziszene und Angriff auf Journalisten

Um den Anführer der Berliner HoGeSa-Sektion Enrico Schottstädt und seine Mannen wird es langsam ungemütlich, man steht kurz vor der Isolierung. Sowohl bei organisierten Neonazis wie auch bei Baergida ist man inzwischen nicht mehr über die Teilnahme der saufenden Hools erfreut.
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HoGeSa unterm Hakenkreuz

Erneut traf sich der Berliner Enrico Schottstädt mit Sympathisanten der „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa). Offenbar fand das Treffen in einer Privatwohnung in Wolfsburg statt. Auf einem Foto im sozialen Netzwerk „Facebook“ sind neben Schottstädt auch Hooligans aus Wolfsburg und Rostock zu sehen. Die sechs Männer und drei Frauen posieren gemeinsam mit einem Banner der „Division Wolfsburg – Support Hogesa“. Ein weiteres Foto zeigt nur die sechs Männer gröhlend. Über ihnen hängt an der Decke des Raumes eine Hakenkreuzfahne.

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BFE mit neuem Rock’n’Roll bei Rogida-Aufmarsch in Rostock

Während Neonazis teilweise vermummt und mit Quarzsandhandschuhen ausgestattet durch die Südstadt der Hansestadt Rostock marschieren konnten, griffen die Polizeikräfte aus Mecklenburg-Vorpommern bei antifaschistischen Gegendemonstranten hart durch. Angriffe mit Pfefferspray, Schlagstöcken und brutale Festnahmen überraschten viele Anwesenden. Ein Bericht vom Tag und den Ereignissen.

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